Montag, 16. Januar 2017

Stoffdiät 2017


Frau Küstensocke hat auf ihrem Blog zur Stoffdiät 2017 aufgerufen. Für mich ein gute Gelegenheit meinen Stoffundus zu anlaysieren. Ich habe insgesamt 5 Boxen mit Stoffen.




Natürlich habe ich Stoffe die ich für bestimmte Projekte gekauft habe und die nun auf dei Verarbeitung warten. Diese Stoffe machen aber nur ca. 10 % des Bestandes aus. 

2 Shirts, 1 Sommerkleid, 1 Jersexjacke und 1 Cordrock
Mein echtes Problem sind die Unmengen von Stoffresten, die sich angesammelt haben und ich bewahre noch nicht einmal alles auf! Ich kaufe anscheinend immer zu viel Stoff und kann dann mit den Resten nichts anfangen. Da werde ich ansetzten und in Zukunft mit mehr Geiz Stoff kaufen, so dass weniger Reste übrig bleiben.

Ein zusätzliches Problem ergibt sich bei mir aus dem Lager an Deko aus der Zeit, als ich noch orientalisch getanzt und auch noch viel Kostüme genäht habe. Das muss ich aber separat angehen. 

Meine Vorsätze für das neue Diätjahr sind

1. Ich kaufe nur noch exakt die Menge die ich brauche. Es wird auch kein halber Meter extra gekauft, weil der Stoff so günstig ist.
2. Ich werden mich der Resteverwertung widmen. Es gibt zu den Geburtstagen für meine Freunde nur noch Taschen, Täschchen und Loops. Auch die Stoffkombi für Shirts werde ich wohl üben müssen. 
3. Ein wenig Buchhaltung! Es fällt zwar schwer nach einem Tag im Büro mit so etwas weiter zu machen. Aber ich werde es versuche. 

Vielen Dank an Antje für die Motovation!
Die anderen Diätkünstler seht ihr hier!
LG Monika


Kommentare:

  1. Wie schön, dass Du dabei bist, liebe Monika. Ich freue mich schon auf die fertigen Projekte. Das Thema der Rest-Stoffe aus fertigen Projekten habe ich auch - reichlich. Wirklich zu schade um es zu entsorgen und zu wenig für ein ganzes neues Projekt. Taschen habe ich auch grob auf meinem Zettel, dann aber vorrangig zum verschenken oder als Nähprojekt mit den Kindern. LG Kuestensocke

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  2. Hach, ja Taschen nähe ich auch ständig um die Reste zu verwerten. Aber es kommen immer neue Reste! Vielleicht bekommen wir es gemeinsam hin, die ganzen aufgehobenen Schätze zu verarbeiten. Ich kann einfach nichts wegwerfen. Das ist schon mal das erste Problem. Daran will ich arbeiten.
    LG
    Astrid

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  3. Ich bin bei Stoffresten knallhart. Alles, was nicht noch sinnvoll einen Rock oder ein Top ergibt, wird weggeschmissen oder verschenkt (vorzugsweise natürlich letzteres, die Flüchtlingsdamen freuen sich immer oder auch Anfänger). Da ich meine Stoffe oft wo kaufe, wo gerne mal ein halber Meter mehr abgeschnitten wird oder sich meine Pläne zwischenzeitlich ändern und ich dann doch weniger brauche, habe ich oft Reste. Aber wie gesagt, die hebe ich nicht mehr auf. Da gibt es andere Dinge, die ich mit meiner knappen Zeit gerne machen möchte und andere freuen sich über die Stoffreste.

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  4. Meine Reste haben oft noch taugliche Länge, weil eine meiner bevorzugten Quellen in 50cm-Schritten und obendrein oft sehr großzügig schneidet. Und oft fehlt mir dann der Elan, den Stoff gleich nochmal zu verarbeiten. Vielleicht bekomme ich das mal in den Griff. Weniger Schuldgefühle, wenn ich nicht restlos alles verarbeite.

    VG
    Kate

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  5. Ich nehme beim Stoffkauf auch immer gerne ein paar Zentimeter mehr, aus Angst, es könnte nicht reichen, um dann regelmäßig festzustellen, daß es unnötig war. Das sollte ich mir auch abgewöhnen. Stoffreste hebe ich nur auf, wenn die Menge für ein weiteres Projekt reicht, also nicht jeden Fitzel.
    LG Angela

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  6. Na dann los. Gemeinsam schaffen wir das.
    Und das mit den Resten kenne ich auch. So habe ich im vergangenen Sommer in der tat Shirts aus Resten genäht. Das heißt ich habe eine gestückelte Vorderseit kreiert und aus die Ärmel waren schon mal unterschiedlich. Das klappt ganz gut!

    Gruß Marion

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  7. Och, 5 Kisten geht doch noch. Dein Plan klingt gut, Reste abbauen und für die Zukunft weniger Reste einkaufen. Das geht bestimmt echt gut mit deiner Stoffdiät!

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  8. Ja ja, die Reste... Stoffkombis für T-Shirts sind bei mir auch so ein Angstgegner. Der sollte doch gemeinsam zu bezwingen sein! Und Frau Dreikah schrieb gerade auf Instagram dass Stoffreste im Altkleidercontainer noch zu Füllmaterial verwertet werden. Vielleicht erleichtert das ja das Entsorgen ein wenig.
    LG Petra

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  9. Schön, dass wir es hier gemeinsam angehen, das Problem der vielen Stoffe und der Reste. Letztere sind auch für mich ein großes Problem, weil ich nichts wegwerfen kann.
    LG Ina

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  10. Beim Lesen fand ich jetzt auch, dass fünf Kisten gar nicht sooo viel sind. Aber Platz nehmen sie natürlich wirklich weg und wenn die Reste nicht so richtig verwendbar sind, ist es umso frustrierender, so wenig Platz für "richtige Projekte" zu haben. Viele Näherinnen, die ich kenne, schmeißen nach dem Zuschnitt ganz rigoros weg. Mir fällt das auch sehr schwer, aber Schnipsel aufzuheben bringt auf Dauer ja auch nichts.
    Die brauchbaren Stoffreste in Täschchen und Loops für Freundinnen umzusetzen finde ich einen tollen Ansatz - so ähnlich möchte ich das ja auch angehen...
    LG
    Antonia

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  11. Das Resteproblem hatte ich bisher auch. Ich habe es dadurch gelöst, dass ich alle Reste spende oder selber vernähe für den guten Zweck. Z. B. für Frühchen, Sternenkinder und krebs-/herzkranke Kinder, zu Mützen, Schlafsäcken, Kuscheltieren/-kissen usw.
    Ich nehme dir gerne was ab!
    LG
    Sandra

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  12. Das Problem mit den Resten kenne ich! Habe mir für die nächste Runde im März ein ausführliches Ausmisten vorgenommen. Aber die Reste einfach in Babykleidung umzuwandeln, gefällt mir auch ziemlich gut...
    Liebe Grüße,
    Kathrin

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