Dienstag, 29. Dezember 2015

Weihnachtsgeschenke 2015



Ich kann meine Weihnachtsgeschenke nicht zeitnah posten, wenn ich überraschte Gesichter sehen möchte. Also zeige ich jetzt alle selbst gefertigten Weihnachtsgeschenke in einem Post


1. Für eine liebe Freundin habe ich einen Loop aus seinem sehr schönen Jersey mit Rehmotiv genäht. Der ist mir am Resteständer des Stoffladens direkt entgegen gesprungen. Der Stoffrest war ein wenig knapp, da habe ich das Ganze mit einem türkisen Stoff ergänzt. Unglaublich aber wahr, dass war mein erster Loop an der Nähmaschine!


2. Ein Leseknochen für einen Mini-Fan. Männer sind immer schwer zu beschenken! Den Stoff habe ich bei EBAY gefunden und das Schnittmuster gab es kostenlos bei www.stoffe.de. Eine schöne stabile Stoffqualität. Beim ersten Versuch habe ich die Nachtzugabe am Stopfloch nicht versäubert und als der Leseknochen fertig ausgestopft war, war das Loch so sehr ausgefranst, dass es sich nicht mehr schließen ließ. Also ein zweiter Versuch! Man lernt ja aus solchen Fehlern.
Das Modell (ich) ist leider etwas zu klein.
3. Meine Schwester wird Bienchen genannt und was lag da näher, als ein Shirt mit Bienchenmotiv. Hier wurde ich bei Dawanda fündig. 

Ich mag das Shirt Liv mit dem Taillenbündchen von Pattydoo sehr gerne. Da dies ein Wintershirt werden sollte, entschied ich mich für den weiten Rollkragen.
Meine "kleine" Schwester ist 1,86 m groß und da muss ich natürlich die Schnitte immer anpassen. Die Erfahrungen haben gezeigt, das klappt super mit der 10% Regel. Meine Schwester ist ungefähr 10% größer als die übliche Konfektionsgröße von 1,70 m. Also verlängere ich alle Längen um 10%. Das funktioniert natürlich nur, weil meine Schwester keine sehr langen Beine oder einen sehr langen Oberkörper hat. Bei ihr verteilt sich die Länge gleichmäßig. Glück für mich! Die Pattydoo-Schnitte sind immer sehr einfach nachzuarbeiten.
Als meine Schwester das Shirt sah, war sie angesichts der vielen, vielen Bienen doch etwas erschrocken. Ich hatte es auch nicht unbedingt als bürotauglich angesehen, sondern eher als Kuschelshirt auf dem Sofa. Aber sie meinte mit einer entschärfenden grauen Strickjacke, könnte man es überall tragen!



4. Ich fahre jede Woche mit meiner Freundin Meike zum Hula-Tanz-Training. Traditionell trägt man beim Hula Ketten aus Blumen oder auch aus Muscheln. Ich habe mir vor längerer Zeit eine schöne Muschelkette in einem Internet-Shop gekauft. Leider war dies ein Einzelstück. Also habe ich das notwendige Zubehör für das Basteln einer Muschelkette beschafft und mich an einem Fernsehabend hingesetzt und fast 4 Meter Muscheln auf einen Nylonfaden gezogen. Ich finde sie ist sehr schön geworden.

Wie immer nehme ich mir vor schon zeitig mit den Weihnachtsgeschenken anzufangen und immer komme ich am 4. Advent ins schwitzen. Dieses Jahr wollte ich alle Projekte rechtszeitig beenden, um mich ganz auf meine Weihnachtskleid konzentrieren zu können und das hat auch ganz gut geklappt.
Ich zeige das beim creadienstag!

Ich wünsche Allen einen guten Rutsch in ein glückliches Jahr 2016!
LG Monika





Montag, 28. Dezember 2015

Nähmaschinenfragebogen


Marja sammelt auf ihrem Blog Erfahrungsberichte über Nähmaschinen. Die Idee finde ich super aber ich habe lange überlegt, ob meine alte Nähmaschine überhaupt für andere Schneiderinnen interessant ist. Allerdings ist diese Maschine noch eine echte in Deutschland produzierte Pfaff und wer so etwas heute als Gebrauchtmodell angeboten bekommt, der sollte einfach zuschlagen.

Hier also der Fragebogen:


Anschaffung und Folgekosten

  • Welches Modell hast Du, welchen Preis hatte Deine Nähmaschine und wann hast Du sie gekauft?
    Ich habe eine PFAFF creative 1475 CD. Gekauft vor ca. 25 Jahren. Sie war damals sehr teuer, aber den genauen Preis weiß ich nicht mehr! (Danke an Ralf (siehe Kommentare), der den damaligen Preis ermittelt hat: 3.500 DM) Ich wusste das sie teuer war, aber so viel hatte ich nicht mehr in Erinnerung!
  • Findest Du das Preis-Leistungs-Verhältnis angemessen?
    Damals war die Maschine sicher ein Highligt, aber heute würde ich nicht mehr so viel Geld für eine Nähmaschine ausgeben. 
  • Welche Eigenschaften waren für Dich ausschlaggebend für die Kaufentscheidung?Meine Maschine kann Monogramme sticken! Sie kann den Stoff nicht nur vor und zurück bewegen, sondern auch seitlich und der zusätzliche doppelte Stofftransport ist immer noch überzeugend. 
  • Wieviel Zubehör wird mitgeliefert und wie teuer ist ein eventuelles Nachrüsten von Zubehör, z.B. Nähfüßchen?
    Ich finde die Ausstattung immer noch komplett.


  • Wieviel Zubehör gibt es insgesamt für Deine Nähmaschine, welches davon hast Du und welches davon nutzt Du am meisten? Welches möchtest Du unbedingt noch anschaffen?
    Ich habe mir nur den Fuß für nahtfeine Reißverschlüsse angeschafft. Den Preis weiß ich nicht mehr. Ich habe aktuell auch keine Wünsche!
  • War Deine Nähmaschine schon einmal kaputt? Kannst Du eine Aussage darüber machen, ob die Reparatur- oder Wartungskosten hoch sind (z.B. aufgrund aufwendiger Elektronik)?
    Ich musste bisher nur das Fußpedal austauschen, da es einen Wackelkontakt hatte. Ich lasse meine Maschine alle paar Jahre von einer Fachwerkstatt reinigen und neu einstellen. Das kostet ca. 80 €.
  • Wo würdest Du Dein Modell einordnen (Holzklasse, Mittelklasse, Luxusklasse) und für wen würdest Du es empfehlen (Anfänger, Fortgeschrittene, Profi)
    Sie war sicher mal die Luxusklasse! Allerdings ist die Handhabung so einfach, dass da jeder mit nähen kann!

Praktikabilität

  • Wie groß und wie schwer ist Deine Nähmaschine?
    Es ist eine Koffernähmaschine und sie wiegt 8,8 kg
  • Kommt Deine Nähmaschine für einen Auf- und Abbau bei flexiblen Arbeitsplätzen in Frage oder ist sie eher für feste Arbeitsplätze geeignet?
    Sie war schon viel unterwegs! Allerdings längere Strecken tragen ist kein Vergnügen.
  • Wie aufwendig ist Abbau/Verpackung/Transport für gemeinsame Nähkränzchen?
    Schnell und problemlos!
  • Lässt sich die Nähmaschine gut reinigen oder kommst Du an einige Stellen gar nicht heran?
    Ich reinige den Bereich der Spulenkapsel regelmäßig! Den Rest überlasse ich dem Fachmann.
  • Wie ist die Helligkeit der Beleuchtung?
    Ich bin zufrieden!
  • Wie laut ist die Maschine?
    Sie wird mit fortschreitendem Alter leider immer lauter. Allerdings ist sie immer noch leiser als ein Billigmaschine
  • Ist die Maschine intuitiv bedienbar?
    Ja. Das Display zeigt alle wichtigen Daten.
  • Ist die Bedienungsanleitung ausführlich genug?
    Ich finde sie sehr gut und auch haltbar. Sie ist seit 25 Jahren im Gebrauch und sie ist noch gut in Form.
  • Kann man die Nähmaschine auch ohne Pedal bedienen?
    Nur mit dem Drehrad, einen Knopf gibt es dafür nicht!

Näheigenschaften

  • Welche Nähmaschine(n) hattest Du bisher? Wie schätzt Du Deine Maschine im Vergleich dazu ein?
    Ich hatte vorher leihweise die einfache Pfaff meiner Mutter. Aber dies ist meine erste eigene Nähmaschine.
  • Wie oft nähst Du? Was nähst Du hauptsächlich und findest Du Deine Nähmaschine dafür ungenügend, perfekt ausreichend oder etwas oversized?
    Ich nähe hauptsächlich Kleidung und nähe in Phasen! Im Moment viel, aber dann auch mal wieder ein Zeit etwas weniger. Aber sie war eigentlich all die Jahr nie weit weg und immer in Benutzung.
  • Welches Feature fehlt Dir für Deine Näharbeiten und auf welches Vorhandene möchtest Du auf gar keinen Fall verzichten?
    Ich hat mich in letzter Zeit nicht mit Nähmaschinen beschäftigt. Ich kann den Füßchendruck nicht regulieren, habe dies aber auch nie vermisst.
    Ich schwöre auf den doppelten Stofftransport und die einfache Handhabung. 
  • Hat Deine Nähmaschine Features, die Du für unsinnig hältst?
    Die unglaubliche Anzahl an Zierstichen und das Stickprogramm habe ich nur am Anfang wirklich genutzt. Heute bräuchte ich das nicht mehr. Nur die Funktion Namen und Daten zu sticken habe ich häufig genutzt um kleine Jäckchen zur Geburt zu besticken.
  • Welche Knopflochfunktion(en) hat Deine Nähmaschine und bist Du damit zufrieden? Was könnte besser sein?
    Die Knopflochautomatik hat mich nie zufrieden gestellt. Ich nähe die Knopflöcher mit der Halbautomatik.
  • Potentielle Problemzonen
    • Wie näht Deine Nähmaschine enge Rundungen?
      Durch den doppelten Stofftransport - gut!
    • Ist das Stichbild sauber, auch bei sehr dickem Nähgut oder sehr schnellem Nähen?
      Ich bin da nicht besonders experementierfreudig!
    • Ist der Stofftransport gerade und gleichmäßig, auch wenn Du den Stoff nicht aktiv führst? Ja!
    • Ist ein sauberes Nähen an Stoffkanten möglich, ohne dass sich die Naht oder der Stoff zusammenzieht? (Nahtanfänge, versäubern) Inzwischen leider nicht mehr 100%ig!
    • Werden elastische Stoffe problemlos genäht oder wellt der Stoff? Der doppelte Stofftransport ist auch hier eine große Hilfe.
    • Wie ist die Kontrolle über Nähgeschwindigkeit? Ist sehr schnelles oder sehr langsames Nähen (Stich für Stich) möglich? Ja!
    • Bei welchen Nähfragen kommst Du an die Grenzen Deiner Nähmaschine? Was funktioniert überhaupt nicht? Ich denke meine Maschine könnte noch viele Dinge,die ich gar nicht von ihr verlange! Ich nutze sie nicht voll aus!

Wie ist Dein abschließendes Gesamturteil in Kurzform? Auf einer Skala von 1 bis 5 – wieviel Sterne würdest Du Deiner Nähmaschine geben und warum?


Wir habe gemeinsam viel erlebt und ich möchte sie auch noch nicht austauschen. Mein Herz sagt ganz klar 5 Sterne aber mein Kopf würde sie wohl im Mittelfeld ansiedeln.




















Donnerstag, 24. Dezember 2015

Der Adventskalenderschal ist fertig!

Ich habe das erste mal an einem KAL (Knit Along/gemeinschaftliches Stricken)  teilgenommen. Susann (Blog unikatissima) entwirft jedes Jahr einen Adventskalenderschal und veröffentlicht ihn in täglichen Häppchen auf ihrem Blog. Sie hat dafür auch eine Gruppe bei Ravelry gegründet.  Ich war schon länger bei Ravelry angemeldet und jetzt konnte ich dort beim gemeinschaftlichen Stricken eines Adventskalenderschals mitmachen. Natürlich wurden in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichem Garn gearbeitet.  Für mich war es total neu und faszinierend sich mit Menschen auf der anderen Seite der Erde zu unterhalten, die den gleichen Schal stricken. Mein Schulenglisch stieß an seine Grenzen, aber es gibt ja noch den Google Übersetzer! Jetzt ist das Werk gespannt und wartet auf seinen ersten Einsatz!

Die Anleitung findet ihr hier!
Wolle: Weihnachtsstern von Traumgarne!

Ein Nachtrag zu "auf den Nadeln im Dezember" + Gehäkeltes & Gestricktes

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest!

Sonntag, 20. Dezember 2015

WKSAL 2015 Finale

Ich habe es geschafft und dabei sogar meine Taille wieder gefunden. Der Originalstoff ist erheblich weicher als mein Probebettlaken und so habe ich doch noch Taillenabnäher eingearbeitet. Der Stil des Kleides ist für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig und ich muss damit wohl erst warm werden!
Der Gürtel ist Weihnachten geschuldet! 

Welche Erkenntnisse habe ich gewonnen?

1. Ich mag es nicht, wenn in einem Schnittmuster die Nahtzugaben vorgeben sind. Ich will selber entscheiden an welcher Stelle ich wie viel Nahtzugabe brauche! Ich habe die vorgegebene Nahtzugabe an einigen Stellen zurückgeschnitten!

2. Der Sitz bei Kleidern aus Webware ist nicht so einfach. Ich dachte erst, da wäre im Rücken viel zu viel Stoff, aber als ich dann bei eingesetzten Ärmeln die Arme hob, wurde diese Weite doch dringend benötigt.

3. Reverskragen sind zwar etwas vigeliensch, aber zu schaffen. Wegen des Kragens habe ich das Futter im Oberteil aber erst mal weg gelassen. Der Stoff ist undurchsichtig und sehr angenehm zu tragen. Jetzt wo ich aber das System des Kragens verstanden habe, traue ich mir beim nächsten Mal auch das Füttern des Oberteils zu.

4. Mein Vorhaben, das Jerseykleid zu Entspannung zwischendurch zu nähen, ist gescheitert. Der Jerseystoff gibt so viel Glitzer ab, da muss ich die Nähmaschine jedes Mal gründlich reinigen. Vielleicht wird es mein Weihnachtskleid 2016?!

5. Das Weihnachtskleid ist ja eigentlich nur das Probekleid für meine Geburtstagskleid. Da ich 2016  meinen runden Geburtstag größer feiern möchte, als sonst üblich, wollte ich in einem schönen selbst genähten Kleid auftreten! Das wollte ich dann beim Sewing by the Sea nähen. Ich bin mir jetzt aber nicht mehr sicher, ob so ein Retrokleid wirklich zu mir paßt! Der Grat zwischen retro und altmodisch ist doch sehr schmal!

Auf jeden Fall bin ich sehr glücklich, meinen ersten Sew Along erfolgreich hinter mich gebracht zu haben und es hat Spaß gemacht mit zu machen! Vielen Dank an die Organisatorinnen! Die anderen tollen Kleider kann man hier sehen!

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest!
LG Monika









Dienstag, 15. Dezember 2015

Haferflockenkekse




ca. 1925
Dieses Rezept ist ein echtes Familienrezept, dass mindestens von meiner Großmutter (auf dem Foto die Frau in der Mitte mit dem Kind auf dem Arm) stammt. Ich liebe diese Kekse, da sie nicht das von mir gehasste Ausrollen mit dem Nudelholz erfordern, sondern sich super einfach und ohne jegliche Reste herstellen lassen. Ich habe sie nur um die Variante Schokoguss erweitert. Das passt gut zu den nicht zu süßen Keksen.

Ich bin beim Creadienstag dabei!



Montag, 14. Dezember 2015

WKSAL 2015 (4. Treffen)

Puh, geschafft!
Ich wollte unbedingt den Kragen zu diesem 4. Treffen des WKSAL beim MMM fertig haben, um die Chancen auf eine Fertistellung für das Finale zu wahren.

Es ist mein erster Reverskragen und jetzt weiß ich worauf es ankommt und was ich beim nächsten mal besser machen kann.

Der Rock ist auch schon zugeschnitten und liegt bereit.

Es müßte zu schaffen sein!


Schön wieder dabei zu sein!
Monika (diesmal optimistischer als beim letzten Mal)

Montag, 7. Dezember 2015

WKSAL 2015 (3. Treffen)

Ich habe nicht wirklich etwas geschafft! Ich war ein Wochenende verreist und diese Zeit hat mir wirklich gefehlt und ich konnte nur meine Stricksachen mitnehmen.

Ich habe allerdings die notwendigen Änderungen aus dem Probeteil in die Schnittteile des Vorderteils eingearbeitet! Immerhin!

Aber ich bin trotzdem so mutig, mich zu den fast fertigen Kleidern der anderen MMM-Schneiderinnen zu gesellen. Mal schauen, ob ich diese Woche mehr schaffe!

Sonntag, 6. Dezember 2015

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Auf den Nadeln im Dezember

Jetzt beginnt der Monat, der alle Schneiderinnen, Strickerinnen usw. in Stress versetzt. Auch ich produziere im Moment einige Weihnachstgeschenke, die ich erst nach Weihnachten posten werde. Aber trotzdem gibt es Projekte die den Weg zu "auf den Nadeln" gefunden haben.
Ich habe die Strickjacke Miette, den Pullover Sylvia und mein Tuch Mathilde, abgeschlossen.


Da war jetzt jede Menge Platz für neue Projekte. Da ich jedoch am Weihnachtskleid Sew Along teilnehme, wollte ich nicht wieder an so viele Sachen parallel arbeiten.
Nachdem meine Double Face Versuche kläglich scheiterten, habe ich ein ähnliches Projekt in Angriff genommen - BRIOCHE - . Ich habe es bei Wollke7 (hier ein besonders schönes Werk) in Vollendung entdeckt und wollte mich an einer einfachen Variante versuchen, um nicht wieder an meiner Selbstüberschätzung zu scheitern. Ute arbeitet nach den Anleitungen von Stephen West, die man bei Ravelry kaufen kann. Da ich aber kaum Tücher trage und auch etwas Einfaches suchte, entschied ich mich für seine kostenlose Easy-Anleitung eines einfachen Schals.
 Nach dem ersten Versuch stellte ich fest, die Wollkombi vom Double Face gefiel mir dafür nicht. Ich ergänze die braune Wolle mit einem Knäuel in verschiedenen Rottönen und braun.


Außerdem stricke ich bei dieser Technik ziemlich fest und bin auf NS 5 umgestiegen. Wenn man sich erst mal durch die englische Anleitung gequält und das System erkannt hat, ist es eine schöne Handarbeit fürs Sofa beim Fernsehen. Man strickt zwei unterschiedliche Seiten, wie beim Double Face, jedoch nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. Wenn man die Reihe mit der ersten Farbe fertig hat, schiebt man das Strickstück wieder zurück und strickt die Reihe mit der zweiten Farbe nochmal. Das funktioniert natürlich nur auf einer Rundstricknadel! Der Effekt ist wirklich schön und da man nach einigen Reihen die Anleitung nicht mehr braucht, ist es ein ideales Teil für unterwegs.

Da ich ein echtes Defizit an schönen Strickjacken habe, war das zweite Projekt auch schon klar. Ich hatte in der Verena ein schöne Strickjacke mit Raglan von Oben (RVO) entdeckt.

Der erste Versuch "Stricken nach Anleitung" ging jedoch schief und ich habe wieder mal geräufelt und mit dem RVO-Rechner mein eigenes Design entwickelt. Um die Jacke ein wenig auf Figur zu bringen habe ich ab dem beigen Streifen Rippen gestrickt.

Ich weiß, dass ich nicht wieder so viele Projekte gleichzeitig stricken wollte, aber der Strick-Lochmuster-Adventskalender 2015 von UNIKATISSIMAS  musste einfach noch sein und auch ein wenig Glitzer gehört in die Vorweihnachtszeit! Dieses Jahr gibt es einen unikatissimas Strick-Lochmuster Ilex.

Stand nach 2 Tagen
Der Vorteil einer solchen Aktion, man muss nach ein paar Reihen aufhören, da jeden Tag nur ein kleines Stück der Anleitung veröffentlicht wird. Ich habe manchmal Probleme mich von einem Teil loszureißen.

Schön wieder dabei zu sein und allen eine schöne Adventszeit!
Monika










Donnerstag, 26. November 2015

Miette in orange

Im Netz gibt es kaum ein bloggende Strickerin, die sich nicht mindesten eine Miette gestrickt hat und das trotz einer englischsprachigen Anleitung. Bei so einem Phänomen kann auch ich nicht lange widerstehen. Ich besorgte mit einige Übersetzungslisten für englische Strickanleitung aus dem Netz und arbeitete die Anleitung durch. Eigentlich gar nicht so schwer! Und es gibt ja auch noch den Google-Übersetzer! Ich bestellte Wolle, die nach meinen Berechnungen genau den Anforderungen entsprach. Aber Inch und Yard und cm und Meter!!!! Mit der Wolle wurde die Jacke viel zu groß! Auch die Version in der kleinsten Größe hatte noch extremes Übermaß. Nach zweimaligen Räufeln, wobei ich immer bis zu den Brustabnähern gestrickt habe, habe ich aufgegeben! Das Garn wurde meine zweite Wiebke. Da konnte nichts schiefgehen.

Dann habe ich bei Ebay zwei Garnpakete einer Baumwolle-, Bambus-, Viskosemischung bestellt. Ich hatte den Pullover von Sylvia auf der Wunschliste.  Ich trage direkt auf der Haut nicht so gerne Wolle. Das zweite Paket war mehr ein Reflex, da ich im Moment so auf Orange stehe. Der braune Pullover strickte sich auch wirklich gut. Ich verglich die Maschenprobe mit der Miette-Anleitung und entschloss mich noch einen Versuch zu starten. Ich strickte jetzt mit Nadelstärke 3 und 2 1/2 und nicht wie angegeben mit 5! Nennt man das noch locker stricken?

Das Ergebnis überzeugt mich nicht wirklich.

Die "Brustabnäher" sitzen zu hoch und die Miette ist auch etwas eng. Da ich diesmal eine etwas längere Strickjacke haben wollte, habe ich den Mustersatz drei Mal wiederholt. Dadurch sitzt das Bündchen etwas weit unten und ist ein bisschen zu eng. Den untersten Knopf werde ich wohl nie zumachen. Aber die Lochmusterkanten finde ich sehr schön und vielleicht versuche ich es noch mal etwas größer! Außerdem könnte die Jacke sich beim tragen noch etwas weiten!

Ich zeige es bei RUMS

Mittwoch, 25. November 2015

Fannie in türkis

Monikas Wickelkleid vom heutigen MMM ist wirklich schön und besonders die Farben gefallen mir gut.
Ich konzentriere mir im Moment eigentlich voll auf meine Weihnachtskleid, aber ich musste erst einige meiner Ufos fertigstellen, um etwas Platz (in Raum und Zeit) zu schaffen. Diese Fannie hing ungesäumt in meiner Nähecke!
Ich habe so viele Fannies (Schnittreif) in den Blogs gesehen, dass ich natürlich auch eine nähen wollte. Den passenden Sweat-Stoff fand ich bei Stoff & Stil in Halstenbek. Ein richtig tolles Türkis! Nun sind in dem Schnitt wieder mal keine Abnäher vorgesehen und damit habe ich immer so meine Probleme. Ich finde es sitzt mit Abnähern einfach besser und bastle mir dann auch selber welche, so wie hier! Bei Stoff & Stil habe ich ein ähnliches Schnittmuster gekauft, diesmal mit Abnähern. Daran habe ich mit bei der Einarbeitung des Abnähers orientiert. Der Stoff ist jedoch so fest, dass die Abnäher nicht 100% sitzen und trotzdem noch Achselfältchen auftauchen. Mal schauen, ob das beim nächsten Mal besser klappt.

Der Sweat ist richtig kuschelig aber dadurch auch sehr dick. Die mehrlagigen Stellen an den Taschen sind schon ziemlich störrisch. Insgesamt ein Outfit für sehr kalte Tage zum Einkuscheln.

Sonntag, 22. November 2015

Alles grün? WKSAL 2015 (2. Treffen)

Grün sind alle meine Kleider! Unter diesem Motto wollte ich heute die Stoffe für meine beiden Weihnachtskleider beim WKSAL vorstellen. Leider war von dem Jerseystoff nicht mehr genug auf Lager. Jetzt wird das Jerseykleid schwarz mit kupferfarbenem Glitzer. Sollte eigentlich gut zu meiner Haarfarbe passen. Bei der Bestellung habe ich den angebotenen Rabatt von Frau Crafteln genutzt. So ist Meike jetzt an meinem Weihnachtskleid beteiligt.
Ich habe mein erstes Probestück gearbeitet, was dann wirklich entsorgt wird, wenn es ausgedient hat. Bisher habe ich mir so viel Mühe nie gemacht. Ich habe auch Futter für mein McCall`s -Kleid bestellt. Ich plane für das Oberteil Batist und unten das normal Acetat-Futter. Das habe ich schon in vielen Blogs gelesen und das hört sich für mich stimmig an.

Was habe ich denn bis jetzt geschafft?

Kleid Nr. 1
1. Jersey mit Futter hängt schon gewaschen auf der Leine.
Ein Glitzeralptraum! Erst habe ich bei der Handwäsche mit dem Glitzer gekämpft. Dann die Pflegeanweisung ignoriert und ab in die Waschmaschine. Eins ist klar, dieses Kleid werde ich nur aushäusig tragen und meine Glitzerspur wo anders hinterlassen.
2. Schnittmuster muss noch kopiert werden.
3. Sonstiges Zubehör brauche ich nicht

Kleid Nr. 2
1. Oberstoff und die beiden Futterstoffe sind gewaschen und gebügelt.
2. Passendes Nähgarn und Knöpfe sind besorgt.
3. Ich brauche noch Vlieseline
4. Das Schnittmuster habe ich gebügelt und einige Teile kopiert.

Mein Probeteil:


Gearbeitet in einem schicken Bettlakendesign. Ich hatte mich sorgfältig vermessen in inc und in cm und Größe 18 mit etwas Zugabe in der Taille ermittelt. Die Taille war dann auch das einzige, was passte. Viel zu groß am Busen und an den Schultern. Also alles noch mal von Vorn in Größe 16. Da die Taillienweite gut war, habe ich in der kleineren Größe die senkrechten Brustabnäher und die Abnäher im Rücken einfach weggelassen.



 Keine Taille - keine Taillenabnäher! Logisch, oder?! Jetzt saßen die Brustabnäher zu hoch.


Also noch mal ändern. Jetzt sitzt es da ganz gut. Und nun habe ich für heute keine Lust mehr. Der Sitz am Armausschnitt ist auch noch zweifelhaft, aber da der Originalstoff viel weicher ist, werde ich da erst mal abwarten und die Änderungen dann vornehmen.

Zum Abschluss noch ein Bild aus dem verschneiten Schleswig-Holstein! 

Gemacht von einer etwas entnervten WKSAL-Debütantin. 
LG Monika








Mittwoch, 18. November 2015

Pullover Sylvia



Heute sehen wir beim MMM Nina in einem schicken Kleid, dass meinem geplanten Weihnachtskleid ähnelt. Das hier auch die Attentate von Paris einen Platz finden ist nur zu verständlich. Es gibt wohl niemanden, den das im Moment nicht beschäftigt.

Ich begehe heute ein kleines Jubiläum: Mein 10. MMM-Post. Ich habe eine ganze Weile nur zugesehen und jetzt habe ich schon zehn Mal fotografiert, geschrieben und mich vor allem über die netten Kommentare gefreut. Ich bin froh, mich doch dazu durchgerungen zu haben, einen Blog zu erstellen. Gute Entscheidung!


Wenn ich so durch die Strick- und Nähblogs schlendere finde ich immer wieder Anregungen, die ich gerne umsetzen möchte. So erging es mir mit dem Pullover von Sylvia (Blog: Frauenoberbekleidung).
Ich fand bei EBAY eine preiswerte Wolle aus Bambus, Baumwolle und Synthetik. Da ich nicht gerne Wolle direkt auf der Haut trage, für mich ideal, um diese Idee zu testen.
Also Maschenprobe, zählen und rechnen, da es keine Anleitung gibt. Der erste Versuch war etwas zu weit, da musste ich wieder mal räufeln. Aber dann lief es gut und die erste richtige Anprobe nach dem Schließen der Schulternähte per Maschenstich zeigte, sitzt super!
Die Ärmel habe ich nach dieser Methode direkt eingestrickt. Ich hasse es Wollteile zusammen zu nähen. Ich musste jedoch feststellen, dass ich die Art ändern muss, wie ich meine Randmaschen stricke (letzte Masche immer rechts und erste Masche nur abheben). Der Rand wird damit zu locker, um ohne Löcher die Maschen für den Ärmel aufzunehmen. Ich habe das bei der halbfertigen Miette am vorderen Rand schon anderes gemacht und es gefällt mir viel besser! Da ich das Abketten am Hals oft nicht so schön finde, habe ich das Halsbündchen in doppelte Breite gestrickt und dann die Maschen an dem Aufnahmerand festgenäht.
Bei der ersten Wäsche mit anschließendem in Form ziehen hat sich die Größe überhaupt nicht verändert. Eigentlich super, aber das tötet leider meine Hoffnung für die etwas zu eng geratene Miette aus der gleichen Qualität.
Dazu trage ich den Rock Kassel, den ihr schon hier gesehen habt.


Ich versuche im Moment verzweifelt meine Ufos zu reduzieren, um mehr Platz (räumlich und zeitlich) für meine Weihnachtskleider zu haben. Ich möchte mich bei meinem ersten Sew Along auf keinen Fall verzetteln.

Ich freue mich heute dabei zu sein. Die nächsten Wochen werde ich wohl zu sehr mit meinen Weihnachstkleidern beschäftigt sein.
LG Monika







Samstag, 14. November 2015

Weihnachtskleid Sew Along 2015


Ich würde so  gerne beim WKSAL 2015 mit machen, habe aber gleichzeitig auch die Befürchtung mir da ein bisschen viel vorzunehmen. Ein Wochenende fällt fürs Nähen total aus. Da wird die Zeit vielleicht etwas knapp.

Ideen habe jedoch reichlich.


1. Auf Nummer Sicher gehen! Ich liebe Jerseykleider und finde sie einfach wunderbar bequem. Das Nähen ist hier auch nicht das ganz große Problem, sondern bekanntes Terrain. In der neuen Fashion Style habe ich ein Modell gesehen, dass genau meinen Wünschen entspricht.

 Der Stoff darf dann auch ruhig etwas besonderes sein, mit ein bisschen Glitzer und Glimmer.

2. Die Alternative wäre ein Kleid weit außerhalb meiner Wohlfühlzone. Ein Kleid aus Webstoff  nach einem englischen Schnittmuster (McCall`s M6891) mit einem weiten Rock und noch abzuwartender Passform.









So etwas habe ich für mich noch nie genäht und auch noch nie getragen. Es wäre aber auch die ideale Gelegenheit ein Probekleid mit Hilfe lauter fachkundiger Nähbloggerinnen zu nähen. Ich habe schon Stoffproben vorliegen, denn es soll ein tragbares Probekleid werden. Mit dem grünen Stoff wäre es wohl auch für Weihnachten geeignet.




3. Ich finde die vielen Hollyburn-Röcke in den Blogs so toll! Das ist etwas, was ich gerne mal testen möchte. So ein Rock mit einer schicken Bluse könnte ich Weihnachten bestimmt gut gebrauchen.
Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden!

Zusätzlich habe ich noch ein Weihnachtsgeschenk, das unfertig in der Nähecke schlummert und ein verunglücktes Kleid, das auf Rettung wartet.
Aber ich bin bereit für meinen ersten Sew Along!
LG Monika





Donnerstag, 12. November 2015

Häkelblume


Schon seit einigen Jahren häkel ich aus Wollresten Häkelblumen. Ich mag diese Deko am Strickpulli oder auch an der Jeansjacke.

Diese Version ist natürlich für die Schneiderin in mir!

Die Anleitung habe ich mal in diesem Buch gefunden, nachdem ein liebe Freundin mich um Hilfe bei der Umsetzung der Häkelschrift gebeten hat.


Ich bin heute bei RUMS, HäkelLiebe und Gehäkeltes&Gestricktes dabei!



Mittwoch, 11. November 2015

Rote Strickjacke (Wiebke 1)


Heute sehen wir beim MMM das Dreijahresprojekt von Petra. So lange überlebt bei mir kein Ufo, entweder fertig machen oder entsorgen. Ich habe für solche Lageraktionen einfach keinen Platz! Den Schnitt hatte ich für das WJSAL ins Auge gefasst, aber dann aus Zeitmangel verzichtet. 


Ich zeige meine erste WIEBKE (Blog Kreuzberger Nähte). Es ist meine erste Strickjacke seit unglaublich langer Zeit für mich selbst. Ich stricke sonst solche Projekte nur für meine Schwester zu Weihnachten oder zum Geburtstag. Dabei habe ich immer Anleitungen verwendet, die mich oft zur Verzweiflung gebracht haben. Aber die Anleitung bei Kreuzberger Nähte für ein Stricken ohne Anleitung war für mich so einleuchtend, dass ich nicht widerstehen konnte und es einfach ausprobieren musste. Es lief auch alles sehr gut.

Aber nach dem ersten Praxistest war klar, die Jacke ist zu kurz. Also anstricken!

Bei der Knopfleiste habe ich irgendwie total gepennt. 11 Knopflöcher!!! Aber ich hatte keine Lust mehr noch mal zu räufeln und jetzt gefällt mir die enge Knopfreihe auch ganz gut. Ich habe statt perlmuttfarbenen Knöpfen rote gekauft.
Das Viskosegarn trägt sich super, nur leider leiert es ziemlich aus und die Ärmelbündchen sind inzwischen etwas zu weit. Die Methode hat mich aber überzeugt und inzwischen gibt es auch noch eine graue Strickjacke und grüne Wolle liegt bereits bereit.


Schön wieder dabei zu sein!
LG Monika

Donnerstag, 5. November 2015

Tuch Mathilde

Meine Freundin Meike hat mir Weihnachten 2013 eine sehr schöne Wolle geschenkt. Ich hatte sie erst mal beiseite gelegt, da mir die passende Idee fehlte. Es sollte kein zu aufwendiges Muster sein, da die Wolle  bereits sehr stark gemustert ist. Wie immer hilft das Internet weiter! Ich suchte ein einfaches Muster für entspanntes Stricken auf dem Sofa. Ich fand ein kostenloses Muster bei Drops, das Tuch Mathilde.



Die Wolle ist sehr ungleichmäßig und hatte auch noch Knoten! Da war ich sehr froh über das einfache Muster. Aber die Farbkombi ist wirklich schön! Ich habe zwei Knäuel verstrickt.


Ich zeige das bei RUMS


Mittwoch, 4. November 2015

Jeans-Coulettes am Webstuhl

Ich kann doch tatsächlich etwas zu diesem Themen-MMM besteuern. Es ist zwar keine richtige Jeans (so wie die tolle Präsentation der Fachfrau Sybille), die kaufe ich immer noch gerne im Geschäft, aber doch ein Teil aus Jeansstoff! Seit ich den MeMadeMittwoch für mich entdeckt habe fliegen mir die Ideen für neue Nähprojekte nur so zu. Ich sehe dort etwas und muss es einfach nachmachen. Vielleicht schaffe ich es nicht immer sofort aber irgendwann bestimmt. Hier ging es mal sehr schnell! Ich sah diesen Hosenrock bei  Mathilda und habe gleich in der Mittagspause Schnittmuster und Stoff gekauft. Hier wurde mal wieder ein Burdaschnitt (6905) umgesetzt, das vereinfachte den Einkauf! Da der Jeansstoff vorgewaschen war habe ich mir sogar das sparen können und es konnte sofort losgehen!


Der Hosenrock (oder sehr chic: Culottes) ist in den Nähblogs ja schon sehr lange aktuell und jetzt habe ich ihn auch schon in Katalogen gesehen. Ich war früher ein großer Fan dieser Rock-/Hosenform und mag dieses Revival.


Ich habe mir einen leichten Jeansstoff ausgesucht. Leider hat man sehr viel Stoff am Po und bei einem ganztägigen Bürojob sieht des gute Stück abends doch ziemlich verknittert aus. Ob das Problem durch eine andere Stoffauswahl beseitigt werden könnte?

Ich habe nach meinen Körpermaßen die Größe 44 ausgewählt. Bei der ersten Anprobe musste ich feststellen, dass er etwas reichlich ausfällt. Ich wollte aber an den Seitennähten wegen der Eingriffstaschen nicht ändern. Es gab ein gerades und ein Formbündchen zur Wahl. Mit dem Formbündchen sitzt der Hosenrock jetzt etwas hüftig, was mit aber sehr gut gefällt und super bequem ist.














Um ein wenig Jeansoptik zu erhalten, habe ich einige Nähte und den Saum mit einem sandfarbenen Nähgarn doppelt abgesteppt.



Die Fotos entstanden bei einer Ausstellung des Museums "Tuch und Technik" in Neumünster. Meine Freundin Meike war so nett und geduldig ein paar Fotos vor diesem interessanten Hintergrund zu machen.














Schön wieder mal dabei zu sein!
LG Monika